• Gerhard

Ankunft auf den Philippinen am Samstag 02.02.2019 gegen 19.00 Uhr.

Ich werde von Anja und Simion am Flughafen in Davao, der zweitgrößten Stadt der Philippinen abgeholt. Aufgrund des enormen Verkehrs verspätete sich ihre Ankunft. Ich bin erleichtert als die beiden am Flughafen, nach meiner doch langen und strapaziösen Anreise, auftauchen. Mit dem „Bus“


des Kinderdorfes fahren wir los.

Schon nach wenigen Metern denke ich: „Oh Gott was machst Du da“, Verkehr ohne Ende, dicke Luft, chaotische Fahrweise (nicht von Simion), voll besetzte Verkehrsmittel


, „Verkaufsstände für Alles“ am Straßenrand, Menschen ohne Ende, ja, wir fahren durch eine Stadt mit 1,4 Millionen Einwohnern. Nach knapp einer Stunde Fahrzeit kommen wir im Kinderdorf am Stadtrand von Panabo an. Die Straßen die von der Hauptstraße weggehen, sind für deutsche Verhältnisse sehr schlechte Feldwege.


Gegen 22. Uhr kommen wir im Kinderdorf an.

Erste Eindrücke sammle ich am Tag darauf.Die Kinder sind sehr freundlich und gehen direkt auf mich zu. Ich bin dem gelben Haus zugeteilt.

Dort esse ich zusammen mit den Kindern und der Hausmutter. Es gibt täglich Reis (Frühstück/Mittag-/Abendessen) Mein Zimmer befindet sich im Gästehaus.


Bereits am Sonntagnachmittag drängen mich die Kinder, mit ihnen Fußball zu spielen. Nach ca. einer Stunde mit den „Kleinen“ und einer Stunde mit den „Großen“ brennen mir die Fußsohlen, denn ich musste, wie die Kinder, barfuß spielen und der Platz ist nicht mit einem bei uns zu vergleichen.

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Den ersten „neuen Ball“ testeten die „Großen“ am Montagabend und bereits am Dienstagvormittag (es ist Feiertag, chinesischer Neujahrstag ) spielen die „Großen“ mit Volunteer Tim in der „Sporthalle“



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