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HERZLICH WILLKOMMEN

KINDER STARK MACHEN IM MARIPHIL KINDERDORF

 
 

PROJEKTE

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KINDER STARK MACHEN IM MARIPHIL KINDERDORF

Dazu möchte ich u.a. mit sport- und erlebnispädagogischen Angeboten, mit meiner Erfahrung, meinem Wissen und meinem Können beitragen.

Im Kinderdorf wird derzeit auch ein   „Fußballfeld“ präpariert.

Mit Unterstützung möglichst vieler Fußballbegeisterter möchte ich dort ein regelmäßiges Fußballtraining etablieren.

Um dieses Projekt zukunftsfähig aufzubauen, werde ich für 6 Monate (Februar-Juli 2019) im Kinderdorf arbeiten.

UNTERSTÜTZERKREIS

Durch Spenden für mein Projekt, „Kinder stark machen – im MARIPHIL Kinderdorf“ können Sie mich bei den anfallenden

Kosten und damit die Kinder und Jugendlichen im Kinderdorf direkt unterstützen.  Sie haben dadurch die Sicherheit, dass ihr Geld unmittelbar für dieses Projekt vor Ort eingesetzt wird. Eventuelle Überschüsse fließen den allgemeinen Spenden zu.                           


Das MARIPHIL Kinderdorf und ich

freuen uns über jeden Beitrag!


      HELFEN SIE MIT!        

Spendenkonto: Südwestbank Sigmaringen 

IBAN:DE11 6009 0700 0863 4900 00 Verwendungszweck:  Spende F105  

   Adresse bitte nicht vergessen, damit MARIPHIL eine Spendenbescheinigung ausstellen kann!

 
 
  • Gerhard

Bei den Ata-Manobo

Mit Gästen aus Deutschland (Überbringer einer Spende der K&U Bäckerei GmbH) fahren wir auf abenteuerlichen Wegen ins Hinterland,ins "Paradis ", zu den Ureinwohnern dieser Gegend.

Hier hat MARIPHIL Land im etwas abgelegenen, aber wesentlich günstigeren und meist hügeligen Hinterland für das Falcata-Projekt Land erworben.


Die Bäume auf dieser Plantage sind ca. 3 Jahre alt. Eric (sehr sportlich veranlagt) führt uns an diesem Tag durch die Falcata-Plantage.

Er kennt sich hier bestens aus. Es ist sein „zu Hause“. Er ist hier als Häuptlingssohn aufgewachsen, lebt aber schon fast 7 Jahre im Kinderdorf.

Sein Vater lebt in dieser Hütte im Dorf.

Nach der interessanten Wanderung durch den „Wald“


werden wir ganz herzlich vom ganzen Dorf empfangen. Der mitgebrachte Reis wird in einer richtigen Zeremonie übergeben.



Auf der Rückfahrt halten wir noch am Lasang River um über eine Hängebrücke zu gehen.





Am Nachmittag findet die Scheckübergabe statt und alle Kinder bekommen ein Trikot.

Corinna, die den Scheck übergibt, sagt mir im Gespräch, dass Sie nach diesem Besuch überzeugt ist, dass das Geld sehr gut angelegt ist.


Neuer Tag, anderes Gesicht der Philippinen


Mati, eine Stadt am Meer


Auf der Anfahrt zeigt uns Anja den schlafenden Saurier im Meer


Der erste Blick aufs Meer am Strand von Mati ist ein Traum

Die Wellen lassen das Surferherz höher schlagen


Inselhopping am nächsten Tag


Nach einer lauten (Brandung) Nacht direkt am Meer, machen wir uns sehr früh auf den Weg zum Inselhopping.Leider spielt das Wetter nicht optimal mit. Wir starten bereits um 06:30 Uhr. Die erste Insel können wir aufgrund des starken Wellengangs gar nicht anfahren. Das Wasser ist unglaublich klar und zeigt verschiedene Blaufärbungen. Es ist angenehm warm und ermöglicht mir beim Schwimmen meinen ersten herrlichen Blick auf die bunten Korallenriffe.



Gegen Mittag tuckern wir zurück und verlassen Mati wieder Richtung Panabo, da ich am Sonntag schon wieder mit „Me soccer, me, me, me soccer“ beschäftigt bin.


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