• Gerhard

„Drachen“ im Kinderdorf

Im Rahmen des Ferienprogramms haben die verantwortlichen Volunteers professionelle Drachenbauer engagiert. Unter ihrer Anleitung konnten die Kinder „ihren“ individuellen Drachen bauen. Die Kinder waren mit viel Engagement, Geschick und Ausdauer dabei. Einen Eindruck davon, was dabei entstanden ist, gibt euch das nachfolgende Video von Isabella. Danke an alle die das Ferienprogramm erarbeiten, durchführen und unterstützen.


Netzwerke knüpfen


Das Bestreben verschiedener Organisationen und Verbände, den Fußball, als Sport für alle, zur Basis zu bringen, ist hier deutlich zu spüren. Sport und insbesondere Fußball, allen, ob groß oder klein, ob reich oder arm, zur persönlichen Entwicklung zugänglich zu machen, ist das Ziel der engagierten Verantwortlichen. Um Fußball und Futsal in die Städte und Dörfer zu bringen wurde eine große Ballverteilungsaktion gestartet. Viele tausende Futsalbälle werden an die Vereine, Organisationen und Gemeinden verteilt. Zur Auftaktveranstaltung zur Verteilung der Bälle waren wir eingeladen und konnten 50 Bälle mit ins Kinderdorf nehmen. Dafür herzlich „Salamat“ .

Das MARIPHIL Kinderdorf und ich haben über die Veranstaltung schon auf Facebook berichtet. Schaut auch mal auf die Seiten von „Football for Humanity“, Maharlika Sports oder Davao-South Regional FA, auch hier könnt ihr Bilder und Berichte von der Veranstaltung sehen. Außer der örtlichen Fußballprominenz haben an dieser Veranstaltung auch „special guests“, wie Vic Hermans, ein niederländischer Futsal-Trainer, der 6 verschiedene Nationalmannschaften geleitet und 3 Mannschaften zum Weltcup geführt hat und Chris Thomas, Gründer von Football for Humanity, beides ehemalige Profispieler, teilgenommen.

Beim anschließenden Fotoshooting und den Autogrammen auf den Bällen war, insbesondere bei den Mädchen, sehr schnell ein junger Deutscher (Simon aus K….., ein Besucher im MARIPHIL Kinderdorf) der Star.




Abenteuer „Ocean“


Zwei Tage mit den Kindern und Jugendlichen am Meer. Mit 2 vollbeladenen Jeebneys und unserem neuen gelben „School Bus“ ging es nach Mati. Dort angekommen waren alle kaum noch zu bremsen, alle wollten so schnell wie möglich ins Wasser. Allerdings dauerte das Aufblasen der verschieden Schwimmhilfen etwas länger als gedacht, denn die Ventile mancher Schwimmhilfen waren nicht gerade Anwenderfreundlich und haben die Betreuer an die Grenzen ihrer Lungenkapazität gebracht. Die notwendige Erholung viel buchstäblich ins Wasser, denn nun taten die Wellen ihr Übriges. Mit einem oder sogar 2 Kindern auf dem Arm und am Hals und womöglich eins noch an den Beinen wurde man von so mancher Welle überrollt. Auch am Abend war der Strand natürlich noch interessant, zumal dort so manches Lebewesen zu beobachten war.

Nach einer kurzen Nacht waren die ersten Kinder schon um 5 Uhr wieder am Meer, das hieß, gleich wieder aufmerksam und wach zu sein. Auch Tipps und Anregungen zum Schwimmen wurden, insbesondere von den Jugendlichen, angefragt. Die Umsetzung war allerdings aufgrund der Wellen nicht so einfach.





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